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Zum 12. Januar 1867 geht das Oberamt Meisenheim an den Regierungsbezirk Koblenz der preußischen Rheinprovinz.
Mit Verordnung vom 22. Februar 1867 wird das Amt Homburg mit Rödelheim und dem Anteil an Niederursel dem neugebildeten Regierungsbezirk Wiesbaden der späteren preußischen Provinz Hessen-Nassau angegliedert.
Heute ist Bad Homburg Kreisstadt des Hochtaunuskreises im Bundesland Hessen mit einer Fläche von 51,17 km² und 52.513 Einwohnern. Bad Homburg vor der Höhe ist bis heute Kurort und Casinostandort geblieben. Das ehemals landgräfliche Schloss, das 1888 von Kaiser Wilhelm II. zu seiner Sommerresidenz erklärt wurde, beherbergt heute Kunstschätze des 17. bis 19. Jahrhunderts, die im Schlossmuseum präsentiert werden. Die Saalburg, eines der besterhaltenen Limeskastelle Deutschlands, wird ebenfalls museal genutzt.
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