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Das Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg ist eine Monarchie. Die regierenden Herzöge stammen aus der Gotha-Altenburger Linie des sachsen-ernestinischen Hauses. Auf August von Sachsen-Gotha-Altenburg (reg. 1804-1822) folgt sein Bruder Friedrich IV. (reg. 1822-1825).
Die Landstände, die für den Gothaer und für den Altenburger Landesteil getrennt bestehen, haben lediglich beratende Funktion. Mit dem Tod Friedrichs IV. am 11. Februar 1825 erlischt die Linie Sachsen-Gotha-Altenburg. Nach Vermittlung König Friedrich Augusts I. von Sachsen (reg. 1763-1827) unter den erbberechtigten ernestinischen Häusern übernimmt Friedrich von Sachsen-Hildburghausen 1826 als Friedrich von Sachsen-Altenburg (reg. 1826-1834) die Regierung des aus dem Altenburger Landesteil neugegründeten Herzogtums Sachsen-Altenburg. Der Gothaer Landesteil fällt an das 1826 neugegründete Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha.
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