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Im Jahre 1815 zählt das Königreich Sachsen 1.178.802 Einwohner. Bis 1871 hat sich die Einwohnerzahl auf 2.556.244 verdoppelt und bis 1910 auf 4.807.000 vervierfacht.
Nach der Volkszählung von 1849 leben 35% der Bevölkerung in den Städten und 65% auf dem Land. 1905 hat sich das Verhältnis umgekehrt: 53,7% leben in den Städten und nur noch 46,3% auf dem Land.
Die Bevölkerung der Hauptstadt Dresden verdoppelt sich von 97.000 Einwohnern im Jahre 1850 auf 177.000 im Jahre 1871. Im Jahre 1910 zählt Dresden 547.000 Einwohner.
Nach der Volkszählung von 1858 sind von 2.122.148 Einwohnern 97,8% evangelisch-lutherischen Glaubens. Zudem werden werden 0,2% Reformierte, 1,8% Römisch-Katholische, 0,01% griechisch-Orthodoxe, 0,08% Deutsch-Katholiken, 0,01% Anglikaner und 0,07% Juden gezählt.Nach der Volkszählung von 1905 sind von 4.508.601 Einwohnern 93,9% evangelisch-lutherischen Glaubens, 0,3% Reformierte, 4,8% Römisch-Katholische, 0,2% Apostolisch-Katholische und 0,3% Juden.
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