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Im Jahre 1829 besuchen 8.000 Kinder die Schule. Für die Bildung der Landschullehrer sorgt ein Seminar in Bernburg. Durch die Verordnung vom 11. Januar 1832 sind in jedem Schulort Ortsschulvorstände eingerichtet, das Schulgeld wird nun nicht mehr vom Lehrer, sondern von einem besonderen Einnehmer erhoben. Mit der Landesverfassung von 1848 wird die Schule eine rein staatliche Einrichtung und untersteht nicht mehr der Kirche.
Die Theater in Bernburg (eingeweiht 1827) und Ballenstedt (1788 eröffnet) besitzen zeitweilig einige Bedeutung. 1833 wird Wilhelm von Kügelgen (1802-1867) Hofmaler und 1853 auch Kammerherr in der Ballenstedter Residenz. Er ist der Sohn des bekannten Dresdner Malers Gerhard von Kügelgen (1772-1820).
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