Anhalt-Köthen
 
Kultur und Bildung
Überregionale Bedeutung erhält Anhalt-Köthen als Sitz eines neuen Heilverfahrens, der Homöopathie: Im Jahre 1821 erhält der Begründer der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) aus Meißen, die Erlaubnis, sich in Köthen niederzulassen und wirkt dort bis 1835.
1835 bis 1855 wirkt der später nach Dessau berufene Hofkapellmeister Eduard Thiele (1812-1895) in Köthen und gründet 1838 eine Musikschule.

Porträtbüste des Samuel Hahnemann, 1854