Hessen-Homburg
 
Verkehr

Kunststraßen/Chausseen
1850 existiert im eigentlichen Staatsgebiet nur eine Straße, die von Frankfurt am Main ausgehend die Landeshauptstadt Homburg berührt und nach Norden weiter ins Siegerland führt. Der Landesteil Meisenheim ist über Fernstraßen nur auf Umwegen erreichbar.

Eisenbahnen
1859 erhält die maßgeblich vom Spielcasinobetreiber François Blanc (1806-1877) finanzierte Homburger-Eisenbahn-Gesellschaft von den anliegenden Staaten die Konzession zum Bau einer Privatbahn von Homburg v.d.H. nach Frankfurt. Die 17,52km lange Strecke ist 1860 fertiggestellt.
Die Schließung der Homburger Spielbank durch den preußischen Staat 1872 führt zu einem spürbaren Rückgang der Fahrgastzahlen. 1880 erwirbt Preußen die Bahnstrecke und unterstellt sie der königlichen Eisenbahndirektion in Frankfurt/Main.


Wasserstraßen
Innerhalb der Landgrafschaft Hessen-Homburgs befinden sich keine schiffbaren Wasserstraßen.

See- und Binnenhäfen
Innerhalb der Landgrafschaft Hessen-Homburgs befinden sich keine Häfen.